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Die Rassen Eurasier und Samojede

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[Start] [Die Rassen]

Der Eurasier: Geschichte - Wichtiges - Erscheinung - Wesen

Standard2Geschichte: Rassegründung 1960 durch Julius Wipfel (Weinheim). Entstanden in Kombinationszucht aus drei anderen Hunderassen (Wolfsspitz, Chow Chow und Samojede)

1960: Kreuzung der Hunderassen Wolfsspitz und Chow Chow
1966: Anerkennung der zunächst Wolf-Chow genannten Rasse durch die UCI
1972: Einkreuzung des Samojeden
1973: Anerkennung der in “Eurasier” umbenannten Rasse durch die F.C.I und den VDH.

Foto: Eurasierhündin Katharina vom Katharinenholz hat die Farbe grau-falben.

Der Eurasier wird innerhalb des VDH von drei Vereinen vertreten:

Der Kynologischen Zuchtgemeinschaft (mitgliederstärkster Eurasierverein weltweit)
Der Eurasier-Club Weinheim (der zweitgröße Eurasierverein)
Die Zuchtgemeinschaft für Eurasier

Wir sind Mitglieder der Kynologischen Zuchtgemeinschaft. Vieles ist bei den Eurasiervereinen anders als in anderen Rassehundezuchtvereinen. Schon von Anfang an knüpfte sich an die Zucht der Rasse eine besondere Eurasier-Philosophie. Lesen Sie hier, was die Eurasierzucht so besonders macht (Acrobat-Reader benötigt)

buttoninfoAchtung, der Rassename Eurasier ist nicht geschützt! Jede Rassekreuzung kann als Eurasier verkauft werden. Wenn Sie einen Hund wollen, wie er hier beschrieben wird, achten Sie auf eine rassereine Zucht innerhalb des VDH.

Erscheinung: Rüden ca. 56 cm Schulterhöhe und 26 kg Gewicht
Hündinnen ca. 52 cm Schulterhöhe und 22 kg Gewicht

Mittelgroß, spitzartig, mit Stehohren und über dem Rücken aufgerollt getragenen Rute, in vielen Farben und Farbkombinationen: Die Haarlänge sollte die Körperproportionen gut sichtbar lassen und nicht zu üppig ausfallen. Im Gesamtumriss ist der Eurasier etwas länger als hoch aufgebaut.

Wesen: Der Rassestandard Nr. 291 beschreibt den Eurasier so: “Selbstbewußt, ruhig, ausgeglichen, mit hoher Reizschwelle, mit stark ausgeprägter Bindung an seine Familie, Fremden gegenüber zurückhaltend, ohne aggressiv zu sein, ohne Jagdtrieb.”

buttondownloadWenn Sie sich für einen Eurasier interessieren, können Sie hier weitere Informationen herunterladen.
 

Der Samojede: Geschichte - Erscheinung - Wesen

Standard1Geschichte:
Der Samojede stammt aus Russland. Er ist der weiße Hund eines gleichnamigen sibirischen Nomadenvolkes und dort seit Jahrtausenden nachweisbar. Erste Berichte über ihn in Europa reichen ins 17.Jahrhundert zurück.

1870 - 1912 Polarexpeditionen verwendeten u.a. Samojeden als Schlittenhunde
1889: Das englische Ehepaar Kilburn-Scott exportierte den ersten Samojeden nach Europa und begründete die Zucht
1909: Anerkennung eines 1.Rassestandards in England
Ab ca. 1960: Beginn nennenswerter Zuchtbemühungen in Deutschland

Foto: Samojedenhündin Orkomain´s Mika Beautiful of Whiteline wurde aus Alaska importiert

Der Samojede wird innerhalb des VDH vom Deutschen Club für nordische Hunde betreut.

Erscheinung:

Rüden ca. 57 cm Schulterhöhe und 23 kg Gewicht
Hündinnen ca. 53 cm Schulterhöhe und 18 kg Gewicht

Mittelgroßer, eleganter arktischer Spitz, mit kleinen Stehohren und einer über dem Rücken aufgerollt getragenen Rute, ausschließlich in der Farbe weiß und ihren Variationen bisquit und creme. Die Haare sollten schimmern und vor allem bei den Rüden um den Hals einen Mähne bilden. Im Gesamtumriss sollte der Samojede etwas länger als hoch aufgebaut sein. Dunkle Pigmentierung und kraftvolles Gangwerk sind wichtig.


Wesen: Der Rassestandard Nr. 212 beschreibt den Samojeden so: “Freundlich, aufgeschlossen, munter und lebhaft, mit sehr gering ausgeprägten Jagdinstinkt. Keinesfalls scheu oder aggressiv. Sehr gesellig, als Wachhund ungeeignet.”

buttondownloadWenn Sie sich für einen Samojeden interessieren, können Sie hier weitere Informationen herunterladen.



buttonwebUnsere Website zum Samojeden ist: www.samojede-online.de

 

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